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What if imagination mattered?

von Fast Distribute Postauslieferung zu BB-Detektei

Schmidt, BB-Detektei, guten Morgen.

Stüber, Fast Distribute, guten Morgen, Herr Schmidt.

Ach, Herr Stüber, guten Morgen. Sie haben meinen Bericht gelesen?

Ja, in der Tat, auch wenn das Ergebnis mich nicht sehr erfreut. Ich hatte mir schon etwas mehr erhofft als Bilder vom Weg zum Arzt und zur Apotheke.

Aber das war nun mal das, was wir sehen konnten. Auf der anderen Seite haben wir ihn ja auch erst zwei Wochen in verschärfter Beobachtung, da kann ganz schnell noch viel mehr passieren.

Sehr gut, bleiben sie auf alle Fälle dran. Aber deshalb rufe ich auch gar nicht an. Es geht mal wieder um Frau Müller, die kennen sie ja auch schon.

Gabriele Müller? Ja, ich erinnere mich natürlich, der Verdi-Eintritt. Was gibt’s denn da?

Auch sie ist… “krank geworden”.

Ah, dann möchten sie sie wieder in die Beobachtung aufnehmen?

Ja, ab sofort.

Hmm, ich werde gleich jemanden auf sie ansetzen. Besondere Maßgaben?

Die üblichen. Ist sie so krank, wie sie sich gemeldet hat? Falls nicht, liefern sie Fast Distribute Material, auf dessen Basis wir reagieren können – so schnell wie möglich.

Verstanden. Ich mach mich gleich dran.

Ich bitte darum, ebenso um schnellstmöglichen Bericht. Geschäftsabwickelung auf den üblichen Wegen.

Verstanden. Sie hören von mir.

Ich warte. Bis dann.

Guten Tag, Herr Stüber.

von Müller, Theo zu Fast Distribute Postauslieferung

Sie sprechen mit der Fast Distribute Postauslieferung, mein Name ist Klaus Stüber. Einen wunderschönen guten Morgen, was kann ich für sie tun?

Hallo, guten Morgen, ich wollte nur sagen…

Wer ist da?

Gabriele Müller, ich wollte nur sagen…

Frau Müller.

Ja, ich…

Warum rufen sie an?

Ich würde es zu schätzen wissen, wenn sie nicht direkt in den Hörer husten würden, Frau Müller, das ist nicht sehr höflich.

Entschuldigung, ich habe nicht…

Sagen sie mir endlich, worum es geht?

Ja, natürlich, ich bin krank.

Sie sind … krank. Das ist das zweite Mal innerhalb von sechs Monaten!

Ja, ich weiß, es tut mir leid.

Was haben sie denn? Zu viel Weiberfasching gefeiert gestern?

Nein, ich habe mir wohl eine Erkältung eingefangen.

Eine Erkältung. Sie klingen, als hätten sie die Nacht durchgesoffen.

Nein! Natürlich nicht. Ich habe mich gestern schon nicht gut gefühlt.

Und da sind sie arbeiten gekommen und haben womöglich eifrig andere Mitarbeiter angesteckt?! Sehr gut, das ist wirklich kollegial von ihnen.

Aber wir sind ja so wenige derzeit, nach den Entlassungen von letzter Woche, da dachte ich, dass ich kommen muss…

Pah. Die Lösung heißt nicht, krank zu arbeiten, sondern gar nicht erst krank werden. Aber das Denken funktioniert ja ganz offensichtlich nicht besonders gut; da ist es doch ein Glück, dass wir sie nicht dafür bezahlen. Denken sie also nicht, arbeiten sie. … Frau Müller, ich hatte sie gebeten, nicht direkt ins Telefon zu husten!

Überhaupt frage ich mich gerade, wo sie sich angesteckt haben. Der einzige Krankheitsfall derzeit ist Herr Simoni, der so gerne einen Betriebsrat gründen möchte und jetzt leider, leider mit einer Magen-Darm-Grippe flachliegt. Als würde es passen! Derzeit ist wohl nur die Toilette willig, ihn zu ertragen.

Nein, ich kann mich nicht bei Herrn Simoni angesteckt haben – der ist ja schon zwei Wochen krank und ich habe ihn seitdem nicht mehr gesehen.

Ist das so, Frau Müller?!

Ja, natürlich, ich habe ja privat keinen Kontakt zu ihm!

Tatsächlich. Nun, sie sollten ihren beruflichen Kontakt zu ihm auch … sorgfältig wählen. Manche Menschen sind nicht gut für ihre Karriere. Aber wem sage ich das – das Verdi-Neumitglied weiß das natürlich, nicht wahr??

Ich…

Frau Müller, nett mit ihnen zu plaudern, aber was wollen sie denn jetzt eigentlich, außer mir die Zeit stehlen?

Ich muss mich für heute leider krank melden.

Na wunderbar. Und wer macht ihre Arbeit? Wissen sie, in welche Probleme mich das bringt? Ich kann die Post ja nicht einfach hier liegen lassen! Ich habe Verträge einzuhalten!

Es tut mir leid, ich..

Das trägt die Post auch nicht aus. ich werde das also gleich Ihren Kollegen weitergeben, die dann heute für sie einspringen müssen. Sie werden begeistert sein.

Es tut mir leid, ich…

Natürlich muss ich zuerst die ganze Personalplanung für heute umstellen und Frau Sukila aus dem Urlaub zurück holen. Auch die wird sich freuen!

Ach, nein, bitte, geht das denn nicht so? Ich meine, Petra muss doch die Hochzeit ihrer Tochter am Freitag vorbereiten und …

Wollen sie sich für meinen Job bewerben und die Firma übernehmen?! Das machen sie bitte schriftlich.

Nein, Entschuldigung, ich wollte nicht… Ich wollte doch nur… Ich meine – die Hochzeit!

Das hätten sie sich überlegen sollen, bevor sie krank geworden sind.

Ich habe es ja nicht absichtlich gemacht, ich bin krank! Und…

Ja ja ja. Sie bringen mir bitte die Krankmeldung gleich rüber.

Krankmeldung? Aber das ist doch der erste Tag, und eine Krankmeldung braucht man erst nach drei…

Das habe ich gerade geändert. Ab sofort brauchen sie schon ab dem ersten Tag eine. Das sollte ja auch kein Problem sein: Da sie so todkrank sind, gehen sie doch sowieso zum Arzt.

Gott, das ist ja ekelhaft! Sie pfeifen wirklich aus dem letzten Loch.

Ich gehe dann gleich zum Arzt und schicke ihnen die Krankmeldung.

Nicht schicken, bringen. Mir persönlich übergeben!

Aber…

Aber…?

Nichts. Ich… gehe jetzt zum Arzt.

Genau. Und wenn sie dann da sind und ich sehen kann, bis wann sie offiziell faul sein dürfen, machen wir für ihren ersten Arbeitstag danach gleich den Termin für das Kranken-Rückkehrer-Gespräch.

Lieber Himmel. Lassen sie uns diese unerfreuliche Gespräch an dieser Stelle beenden, dann kann ich ihren armen Kollegen Bescheid sagen und Frau Sukila anrufen.

Ich… hallo? Hallo?

Jolly Audio-Folly: falscher Abzweig!

Ich vermisse Podcasts und frage mich, ob ich’s noch kann.

…Einen kleinen vielleicht? Einen kleinen … verrückten?

Musik von Ehren Starks (“Bailar Tristemente“), gefunden bei magnatune.

 
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MissionMonth Februar: Assemble this!

Nach einem Monat Zeichnen und langer Malpause habe ich in letzter Zeit wieder richtig Drive für “echte Bilder”. ;-)

Seit ich den Ausdruck “Mixed Media” zum ersten Mal gehört habe, lässt mich das Konzept nicht mehr los; die Idee, verschiedene Medien und Techniken im gleichen Bild zu verarbeiten, fasziniert mich ohne Ende, und je ungewöhnlicher die verschiedenen Komponenten sind, desto besser.

Bei meinen Streifzügen durch die “Mixed Media”-Kunst ist mir allerdings ein Detail aufgefallen, das sich ganz schnell zu einem roten “nerv-die-Meike”-Tuch entwickelt hat: diese besondere, für einen bestimmten Stil fast typische Technik, bei der ein altes oder auf alt getrimmtes Foto einer Person verfremdet und dann in einer Collage verarbeitet wird. Das unvermeidliche Foto, um das das Bild aufgebaut wird, ich kann’s nicht leiden, und ich kann’s auch nicht mehr sehen!! *grrr* Wulle mer nit, mache mer nit.

Was ich aber sehr mag, ist Assemblage. Wulle mer, mache mer. Und damit ich was habe, was ich zur Assemblage verarbeiten kann, widmet sich mein MissionMonth Februar der Assemblage, genauer gesagt: den Streifzügen, noch genauer gesagt: Beutezügen. Ich werde im Februar gezielt stromern und sehen, was ich finde, was sich von mir in einer Assemblage verarbeiten lassen möchte.

Hach! :-)

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After a month of busy drawing and a long break from painting, I currently yearn for “real paintings” again. ;-)

Since I heard “Mixed Media” the first time, the concept didn’t let me go anymore; the idea of using different media and techniques for the same painting fascinates me beyond belief – the more unusual the components the better.

Rambling through the “Mixed Media”-landscape, there was one detail catching my eye that went pet peeve faster than you can say “meeeh”: this special technique that is almost typical for a certain style, to take an old or artifically aged photo of a person and use it in a collage. The uninevitable photo which the painting is composed around, I can’t stand it and I can’t tolerate it anymore. Don’t like it, won’t do it.

What I do want very much is Assemblage. Do like, will do! And to find things I can use in one, my MissionMonth February is dedicated to Assemblage, more precisely to rambling, being on the prowl for things to use in Assemblage.

Aye!

WinterWonderBranch

Zum Abschluss des MissionMonth Januar die letzte Zeichnung.

Vom Schnee auf dem Zweig sieht man auf dem Foto etwa so viel wie ich die ganze letzte Woche. ;-)

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Concluding MissionMonth January: one drawing a day.

In the picture I took from my drawing, you can see about as much snow on the branch as I could last week at all. ;-)

WinterWonderBranch

WinterWonderBranch

MissionMonth Januar: Fazit/ conclusion

Der MissionMonth Januar geht heute vorüber, und mit Ausnahme der letzten Woche, in der ich mit Bronchitis komplett flach lag, war es eine Erfahrung, die sich gelohnt hat.

Die deutlichste Veränderung, die ich feststelle, ist: Ich habe meine Ehrfurcht verloren – nicht vor dem Zeichnen-Können, davor staune ich immer noch mit großen Augen, aber vor dem Zeichnen und (so komisch das auch klingen mag) vor dem Nicht-Zeichnen-Können.

Die Ehrfurcht vor dem Nicht-Zeichnen-Können ist mir komplett abhanden gekommen. Nicht Zeichnen zu können ist kein Versagen, keine unheilbare Krankheit oder Charakter-Defizit, sondern Zeichnen können ist ein Fähigkeit, die man bis zu einem gewissen Grad erlernen kann. Durch Zeichnen, Zeichnen, Zeichnen.

Und die Ehrfurcht davor habe ich auch abgelegt mit zunehmender Anzahl meiner Zeichnungen. Ich habe den Drang verloren, der Welt zu zeigen, das ich gezeichnet habe, ooooh, wow, schaut mal alle, sie zeichnet!!! Irgendwann war es einfach normal, ein Bild zu zeichnen: nichts Besonderes, nichts, das täglich gefeiert und im Blog gezeigt werden muss, sondern etwas, was ich einfach tue.

Ich werde weiter zeichnen, nicht mehr täglich, aber ganz sicher öfter als maximal einmal die Woche für den Zeichenkurs, und wenn die Zeichnungen gut oder in irgendeiner anderen Hinsicht bemerkenswert sind, zeige ich sie auch. Wenn nicht, dann nicht.

And now for something completely different. :-)

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Mission Month January is over today, and with exception of the last week when flu and bronchitis took me out completely, it has been an experience I quite enjoyed and took a lot out of.

The most obvious change is that I have lost my reverence – not reverence for being able to draw, that I am still in awe of, but reverence for drawing and (as funny as it may sound) for not being able to draw.

The reverence for not being able to draw is completely gone. Not being able to draw is no failure, no uncurable illness or weekness of character, but being able to draw is an ability you can learn up to a certain point. It’s the drawing, stupid.

And the reverence for that went naturally with increasing numbers of drawings I did. Somewhen along my way through this MissionMonth, I lost the urge to show the world that I had made a drawing, uuuuuh, wow, everybody look what she’s done, she made a drawing!!! Somewhere during this month it became normal to draw, nothing special, nothing that had to be celebrated daily and told to the world via my blog, but something I just do.

I will go on drawing more than I did before that month, not daily anymore as there are soooo many other creative missions I want to embark on, but more than once a week for a drawing course. If the drawings I produce are good or noteworthy in some other regard, I will show them, if they aren’t, I won’t.

… And now for something completely different. :-)

Kaktusbeschwörer / cactus-charmer

Nachlieferung von gestern:

Wegen Kopfweh etwas wacklig gezeichnet, unscharf fotografiert und deshalb auch noch nicht gebloggt: die Kopfweh-Canon.

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Yesterday’s subsequent delievery:

Due to a headache shakily drawn, snapshot slightly out of focus and not yet blogged: a headache-Canon, so to say.

Kopfweh-Canon / headache-Canon

Kopfweh-Canon / headache-Canon

Und heute bin ich als Kaktusbeschwörerin unterwegs. ;-)

And today I delight as cactus-charmer. ;-)

Kaktus-Beschwörer/ cactus-charmer

Kaktus-Beschwörer/ cactus-charmer

Erfolg/ success

“Niemand wird geboren, um zu scheitern.

Wir sind nur nicht unbedingt dort erfolgreich, wo wir wollen.”

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“Nobody is born to fail.

We are just not necessarily successful at where we would like to be.”

Geschenke!/ Gifts!

Ich gestehe: Heute habe ich es mir leicht gemacht.

I confess: Today, I took the easy way.

Gimme gift!

Gimme gift!

Bleistift-Schiefer/ pencil-awryer

Macht alle Bleistifte schief, so dass man nicht mehr richtig zeichnen kann. (Es ist also gar nicht meine Schuld! ;-) )

Makes pencils awry so that you can’t draw with them any longer. (See, it’s not my fault! ;-) )

pencil-awry-er

pencil-awry-er