Uferbefestigung?

März 7th, 2010

Ich kann mir in etwa vorstellen, was ein Hamburger eigentlich mit “Uferbefestigung” meint, und so habe ich mich brav hingesetzt und um die ganze Deich-Thematik herum gemindmapt; da sind eine Menge Springfluten und Deichmauern und Erosion herumgegeistert! Wirklich interessiert hat mich allerdings nichts davon, und begeistert schon gar nicht…

Kein kreativer Funke, nirgends. :-(

Und plötzlich war die Idee da: ein unkonventioneller Ansatz, aus dem Nichts gekommen, interessant, “besonders”.

Da ich “sowas” noch nie geschrieben habe, weiß ich jetzt, welcher der beiden Punkte schwieriger sein wird: eine Geschichte schreiben, auf die ich richtig stolz bin; wenn ich das schaffe, wird das Einreichen Kinderkram sein.

von Niederhäuser, Pia zu Dr. Schmidt, Holger

März 6th, 2010

Praxis Dr. Schmidt, Bernsen, guten Morgen.

Niederhäuser, guten Morgen. Ich brauche bitte einen Termin bei Herrn Dr. Schmidt.

Ja, gerne. Sie waren schon einmal bei uns?

Ja.

In Ordnung, Sekunde bitte. … Pia Niederhäuser?

Genau.

Dann habe ich sie gefunden. Und jetzt erinnere ich mich auch: der schwarze Riesenschnauzer.

Ja.

Hat er Beschwerden?

Nee, Gott sei Dank nicht, ist nur ein Check-Up, dazu impfen und entwurmen.

Prima. Wie wär’s nächsten Montag?

Nein, nächste Woche geht’s erst ab Mittwoch.

Okay, dann sagen wir Mittwoch – 16:30 Uhr?

Passt.

Prima, dann halten wir den Termin fest: Nächsten Mittwoch 16:30 Uhr.

Genau. Danke.

Danke auch. Bis dann!

Bis dann, tschüß.

MissionMonth March: Write This Story!

März 6th, 2010

Für den März habe ich mir eine Schreibaufgabe vorgenommen:

Ich habe einen Schreibwettbewerb entdeckt, der mein Interesse geweckt hat: “Uferbefestigungen” vom LionsClub Hamburg-Moorweide. (Ich liebe das Meer, und ich mag Hamburg sehr.)

Meine Mission für den Monat ist eine zweifache:

  1. Zuerst (bis etwa 30.3.) will ich eine Geschichte schreiben, auf die ich richtig stolz bin.
  2. Dann (am 31.3.) will ich sie zum Wettbewerb einreichen.

…Mal gespannt, an welcher Teilaufgabe ich mehr herumknabbern werde.

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For March, I am dealing with a writing assignment:

I discovered a writing contest that sparked my interest: “Uferbefestigungen” (that means “shoreline stabilisation”) from the German LionsClub of Hamburg. (I love the sea, and I like Hamburg a lot.)

The Mission I came up with and that I accepted is twofold:

  1. First (up until the March 30th) I want to write a story I am really proud of.
  2. Then (on March 31st) I will submit it to the contest.

…I am very curious which subtask will be harder for me to do.

von Solschek, Dorothée zu Niederhäuser, Pia

Februar 26th, 2010

Steht deine Einladung für heute mittag noch?

Immer. Was ist ihm denn jetzt schon wieder eingefallen?

Er muss “arbeiten”.

Du meinst, er schnüffelt irgendwelchen Leuten hinterher mit diesem unsäglichen Onkel, statt wie abgesprochen mit dir eure Beziehung zu retten, die mehr als auf der Kippe steht!

Sie steht nicht auf der Kippe.

Doro! Schieß den Freak endlich ab, der ist nix für niemanden.

Hab ich ja.

Hmm…???

Die Beziehung steht nicht mehr auf der Kippe, sie ist abgestürzt.

Du hast ihn abgeschossen? Endlich! Gott, ich dachte, du kriegst nie die Kurve! Lass uns feiern gehen!

Mir ist aber nicht nach feiern.

Lieber Himmel, Doro, sei froh, dass du den Luschi los bist. Der ging gar nicht!

Ach, scheiße.

Nix ist scheiße, alles ist gut. Du kommst heute mittag erst mal mit uns in den Park, und heute abend gehen wir beide zusammen auf die Piste und sehen mal, was da so geht.

Pia!

Was?! Wir schließen einfach ein unrühmliches Kapitel in deinem Leben ab und schauen uns dabei nach etwas besserem um! Was du immer gleich denkst!

Ich kenn dich und deine Pistengänge halt.

Na dann freu dich schon mal. Ich erwarte dich um halb eins bei mir.

Ich weiß nicht recht, ob…

Halb eins!

Vielleicht mal demnä… Pia? Oh Himmel.

von Schimmelpfennig, Frank zu Solschek, Dorothée

Februar 25th, 2010

Du weißt doch, dass du mich nicht in der Vorlesung anrufen sollst!

Tut mir leid, Schatz, aber…

Na klasse, das klingt ja schon wieder toll. Was?

Naja, heute mittag…

Lass mich raten: Du lässt mich wieder mal sitzen.

Nein! Eben nicht! Deshalb rufe ich ja an, damit du vorher Bescheid weißt.

Damit ich vorher Bescheid weiß, dass du mich sitzen lässt.

Ich lasse dich nicht sitzen!

Dann gehen wir essen?

Nein, äh, ich meine…

Ach Frank, komm, ist gut. Wir lassen es einfach bleiben.

Doro, es tut mir leid. Ich weiß, das sollte unser Mittag werden, mal wieder etwas für unsere Beziehung tun.

Ach, du erinnerst dich also. Und lässt mich trotzdem sitzen.

Lieber Himmel, ich lasse dich nicht sitzen, Doro, ich muss arbeiten! Du beschwerst dich doch immer, dass ich keinen Job habe.

Und ich habe ja recht – zumindest unsere Beziehung kriegst du keineswegs hin. Und dein Studium auch nicht, genauso wenig wie endlich einen Job finden.

Ich habe doch aber einen! Deshalb kann ich ja nicht…

Frank, du hast keinen Job, du arbeitest gelegentlich mal für deinen Schnüffel-Onkel, und das auch nur, weil deine Mutter ihn ohne Ende nervt.

Aber ich arbeite, und ich kriege Geld dafür.

Ja, Peanuts dafür, dass du hinter irgendwelchen Leuten herschnüffelst. Echt beeindruckend.

Geld ist Geld, und du weißt doch, pecuniam non olent.

Genau, Frank, so ist es, pecuniam non olent. Du bist so schlau!

Ach komm, das ist doch alles gar nicht so schlimm – wir vertagen uns einfach auf morgen, und ich verspreche dir einen wundervollen Tag! Wir holen alles nach.

Nein, tun wir nicht. Du hast mich nicht verstanden, Frank – wir lassen es nicht nur heute, wir lassen es ganz.

… Was meinst du damit?

Ich meine, wir hatten uns diesen Nachmittag genommen, um zu sehen, was von unserer Beziehung noch übrig ist; du versetzt mich und gehst lieber mit deinem Onkel schnüffeln, also ist ganz offensichtlich nichts mehr übrig. Das war’s. Ende.

Du machst per Telefon mit mir Schluss?!

Na, wenn du deinen Hintern aus dem Bett an die Uni bewegen würdest, wärst du auch hier in dieser Vorlesung. Auf der anderen Seite – das ist Teil des Problems, nicht wahr?

Gott, Doro, du hörst dich an wie meine Mutter.

Wo sie recht hat, hat sie recht. Und ich sag dir noch was, was sie dir nicht sagen wird, weil sie deine Mutter ist: Du bist ein Loser, Frank. Geh zum Teufel.

Doro, hör doch mal, ich verspreche dir… Doro? Scheiße.

von BB-Detektei zu Schimmelpfennig, Frank

Februar 18th, 2010

Moin Frank. Beweg deinen Studentenhintern aus dem Bett, ich habe einen Job für dich.

Aaaah. Jetzt gleich?

Nein, nächste Woche um drei. Ja klar jetzt gleich, wann denn sonst? Komm her, sobald du kannst, und plane den ganzen Tag ein, es wird länger dauern.

Aber ich war zum Mittagsessen mit Doro verabredet!

Und wovon willst du das bezahlen? Du hast mir doch letztes Wochenende erst vorgeheult, dass du knapp bei Kasse bist, als du mich angepumpt hast, erinnerst du dich?!

Ach Mann, du kriegst deine Kohle schon wieder!

Ja, von deiner Mutter vielleicht, aber von dir bestimmt nicht! Sie nervt mich sowieso, ob ich nicht was für dich tun kann. Und jetzt tu ich’s, und was kriege ich dafür? “Ja aber”s. Schwing gefälligst deinen faulen Hintern aus dem Bett und komm her!

Okay, ist ja gut, reg dich nicht auf, ich komme.

Na prima, ich bin geehrt.

Danke, du mich auch.

von Fast Distribute Postauslieferung zu BB-Detektei

Februar 15th, 2010

Schmidt, BB-Detektei, guten Morgen.

Stüber, Fast Distribute, guten Morgen, Herr Schmidt.

Ach, Herr Stüber, guten Morgen. Sie haben meinen Bericht gelesen?

Ja, in der Tat, auch wenn das Ergebnis mich nicht sehr erfreut. Ich hatte mir schon etwas mehr erhofft als Bilder vom Weg zum Arzt und zur Apotheke.

Aber das war nun mal das, was wir sehen konnten. Auf der anderen Seite haben wir ihn ja auch erst zwei Wochen in verschärfter Beobachtung, da kann ganz schnell noch viel mehr passieren.

Sehr gut, bleiben sie auf alle Fälle dran. Aber deshalb rufe ich auch gar nicht an. Es geht mal wieder um Frau Müller, die kennen sie ja auch schon.

Gabriele Müller? Ja, ich erinnere mich natürlich, der Verdi-Eintritt. Was gibt’s denn da?

Auch sie ist… “krank geworden”.

Ah, dann möchten sie sie wieder in die Beobachtung aufnehmen?

Ja, ab sofort.

Hmm, ich werde gleich jemanden auf sie ansetzen. Besondere Maßgaben?

Die üblichen. Ist sie so krank, wie sie sich gemeldet hat? Falls nicht, liefern sie Fast Distribute Material, auf dessen Basis wir reagieren können – so schnell wie möglich.

Verstanden. Ich mach mich gleich dran.

Ich bitte darum, ebenso um schnellstmöglichen Bericht. Geschäftsabwickelung auf den üblichen Wegen.

Verstanden. Sie hören von mir.

Ich warte. Bis dann.

Guten Tag, Herr Stüber.

von Müller, Theo zu Fast Distribute Postauslieferung

Februar 13th, 2010

Sie sprechen mit der Fast Distribute Postauslieferung, mein Name ist Klaus Stüber. Einen wunderschönen guten Morgen, was kann ich für sie tun?

Hallo, guten Morgen, ich wollte nur sagen…

Wer ist da?

Gabriele Müller, ich wollte nur sagen…

Frau Müller.

Ja, ich…

Warum rufen sie an?

Ich würde es zu schätzen wissen, wenn sie nicht direkt in den Hörer husten würden, Frau Müller, das ist nicht sehr höflich.

Entschuldigung, ich habe nicht…

Sagen sie mir endlich, worum es geht?

Ja, natürlich, ich bin krank.

Sie sind … krank. Das ist das zweite Mal innerhalb von sechs Monaten!

Ja, ich weiß, es tut mir leid.

Was haben sie denn? Zu viel Weiberfasching gefeiert gestern?

Nein, ich habe mir wohl eine Erkältung eingefangen.

Eine Erkältung. Sie klingen, als hätten sie die Nacht durchgesoffen.

Nein! Natürlich nicht. Ich habe mich gestern schon nicht gut gefühlt.

Und da sind sie arbeiten gekommen und haben womöglich eifrig andere Mitarbeiter angesteckt?! Sehr gut, das ist wirklich kollegial von ihnen.

Aber wir sind ja so wenige derzeit, nach den Entlassungen von letzter Woche, da dachte ich, dass ich kommen muss…

Pah. Die Lösung heißt nicht, krank zu arbeiten, sondern gar nicht erst krank werden. Aber das Denken funktioniert ja ganz offensichtlich nicht besonders gut; da ist es doch ein Glück, dass wir sie nicht dafür bezahlen. Denken sie also nicht, arbeiten sie. … Frau Müller, ich hatte sie gebeten, nicht direkt ins Telefon zu husten!

Überhaupt frage ich mich gerade, wo sie sich angesteckt haben. Der einzige Krankheitsfall derzeit ist Herr Simoni, der so gerne einen Betriebsrat gründen möchte und jetzt leider, leider mit einer Magen-Darm-Grippe flachliegt. Als würde es passen! Derzeit ist wohl nur die Toilette willig, ihn zu ertragen.

Nein, ich kann mich nicht bei Herrn Simoni angesteckt haben – der ist ja schon zwei Wochen krank und ich habe ihn seitdem nicht mehr gesehen.

Ist das so, Frau Müller?!

Ja, natürlich, ich habe ja privat keinen Kontakt zu ihm!

Tatsächlich. Nun, sie sollten ihren beruflichen Kontakt zu ihm auch … sorgfältig wählen. Manche Menschen sind nicht gut für ihre Karriere. Aber wem sage ich das – das Verdi-Neumitglied weiß das natürlich, nicht wahr??

Ich…

Frau Müller, nett mit ihnen zu plaudern, aber was wollen sie denn jetzt eigentlich, außer mir die Zeit stehlen?

Ich muss mich für heute leider krank melden.

Na wunderbar. Und wer macht ihre Arbeit? Wissen sie, in welche Probleme mich das bringt? Ich kann die Post ja nicht einfach hier liegen lassen! Ich habe Verträge einzuhalten!

Es tut mir leid, ich..

Das trägt die Post auch nicht aus. ich werde das also gleich Ihren Kollegen weitergeben, die dann heute für sie einspringen müssen. Sie werden begeistert sein.

Es tut mir leid, ich…

Natürlich muss ich zuerst die ganze Personalplanung für heute umstellen und Frau Sukila aus dem Urlaub zurück holen. Auch die wird sich freuen!

Ach, nein, bitte, geht das denn nicht so? Ich meine, Petra muss doch die Hochzeit ihrer Tochter am Freitag vorbereiten und …

Wollen sie sich für meinen Job bewerben und die Firma übernehmen?! Das machen sie bitte schriftlich.

Nein, Entschuldigung, ich wollte nicht… Ich wollte doch nur… Ich meine – die Hochzeit!

Das hätten sie sich überlegen sollen, bevor sie krank geworden sind.

Ich habe es ja nicht absichtlich gemacht, ich bin krank! Und…

Ja ja ja. Sie bringen mir bitte die Krankmeldung gleich rüber.

Krankmeldung? Aber das ist doch der erste Tag, und eine Krankmeldung braucht man erst nach drei…

Das habe ich gerade geändert. Ab sofort brauchen sie schon ab dem ersten Tag eine. Das sollte ja auch kein Problem sein: Da sie so todkrank sind, gehen sie doch sowieso zum Arzt.

Gott, das ist ja ekelhaft! Sie pfeifen wirklich aus dem letzten Loch.

Ich gehe dann gleich zum Arzt und schicke ihnen die Krankmeldung.

Nicht schicken, bringen. Mir persönlich übergeben!

Aber…

Aber…?

Nichts. Ich… gehe jetzt zum Arzt.

Genau. Und wenn sie dann da sind und ich sehen kann, bis wann sie offiziell faul sein dürfen, machen wir für ihren ersten Arbeitstag danach gleich den Termin für das Kranken-Rückkehrer-Gespräch.

Lieber Himmel. Lassen sie uns diese unerfreuliche Gespräch an dieser Stelle beenden, dann kann ich ihren armen Kollegen Bescheid sagen und Frau Sukila anrufen.

Ich… hallo? Hallo?

Jolly Audio-Folly: falscher Abzweig!

Februar 8th, 2010

Ich vermisse Podcasts und frage mich, ob ich’s noch kann.

…Einen kleinen vielleicht? Einen kleinen … verrückten?

Musik von Ehren Starks (”Bailar Tristemente“), gefunden bei magnatune.

 
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MissionMonth Februar: Assemble this!

Februar 1st, 2010

Nach einem Monat Zeichnen und langer Malpause habe ich in letzter Zeit wieder richtig Drive für “echte Bilder”. ;-)

Seit ich den Ausdruck “Mixed Media” zum ersten Mal gehört habe, lässt mich das Konzept nicht mehr los; die Idee, verschiedene Medien und Techniken im gleichen Bild zu verarbeiten, fasziniert mich ohne Ende, und je ungewöhnlicher die verschiedenen Komponenten sind, desto besser.

Bei meinen Streifzügen durch die “Mixed Media”-Kunst ist mir allerdings ein Detail aufgefallen, das sich ganz schnell zu einem roten “nerv-die-Meike”-Tuch entwickelt hat: diese besondere, für einen bestimmten Stil fast typische Technik, bei der ein altes oder auf alt getrimmtes Foto einer Person verfremdet und dann in einer Collage verarbeitet wird. Das unvermeidliche Foto, um das das Bild aufgebaut wird, ich kann’s nicht leiden, und ich kann’s auch nicht mehr sehen!! *grrr* Wulle mer nit, mache mer nit.

Was ich aber sehr mag, ist Assemblage. Wulle mer, mache mer. Und damit ich was habe, was ich zur Assemblage verarbeiten kann, widmet sich mein MissionMonth Februar der Assemblage, genauer gesagt: den Streifzügen, noch genauer gesagt: Beutezügen. Ich werde im Februar gezielt stromern und sehen, was ich finde, was sich von mir in einer Assemblage verarbeiten lassen möchte.

Hach! :-)

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After a month of busy drawing and a long break from painting, I currently yearn for “real paintings” again. ;-)

Since I heard “Mixed Media” the first time, the concept didn’t let me go anymore; the idea of using different media and techniques for the same painting fascinates me beyond belief – the more unusual the components the better.

Rambling through the “Mixed Media”-landscape, there was one detail catching my eye that went pet peeve faster than you can say “meeeh”: this special technique that is almost typical for a certain style, to take an old or artifically aged photo of a person and use it in a collage. The uninevitable photo which the painting is composed around, I can’t stand it and I can’t tolerate it anymore. Don’t like it, won’t do it.

What I do want very much is Assemblage. Do like, will do! And to find things I can use in one, my MissionMonth February is dedicated to Assemblage, more precisely to rambling, being on the prowl for things to use in Assemblage.

Aye!